1815
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oh lala, die alten muster


tjaja, habe wirklich seit oktober nichts mehr verfasst hier. aber es gibt viel neues: in ebendieser zeit habe ich nämlich mit meiner wundervollen band „großraumdichten“ ein album aufgenommen.
reinhören kann man hier.
verlegt wurde es hier, wo man es im übrigen auch kaufen kann.
kaufen kann man auch hier.
und meine diplomarbeit entwickelt sich prächtig, sie kann schon sitzen und krabbeln.

we rock the blog

hier sitzend, immer wieder dieselben 2 minuten turntablerocker hörend:
die band [bääänd] wird bald einen tourblog starten. mal sehen mal sehen, ob sich auch die blogfaule miss füg dem fügen wird.

ich werde bald konkreteres bekannt geben.

bis dahin werde ich in die universität gehen und schwedisch lernen und endlich endlich endlich meine diplomarbeit wirklich mal schreiben und nicht immer nur davon reden. die bääänd fordert ihre opfer.

tipps von mir für euch:
1. geht mal wohin, wo die maximalgang auflegt, es ist grossartig
2. seht euch berlin calling an

nachttier du nachttier

man sollte viel kings of convenience hören. das ist nächtliche herbstmusik.

heute abend wird gegrillt. heimlicher protest.

und sonst, ein text:

trotz all dem
trotz schulter und abgedreht
trotz wissen und worten die

blickdicht und wasserfest
waren
für eine zeit zu lang

all dem trotzen.

nur 12 grad und kein land in sicht

ich habe gerade eklige heidelbeerzuckerwatte aus dem becher gegessen. mir schien aber dem moment nichts angemessener zu sein.

heute nachmittag bin ich aus der schweiz zurückgekommen [wo ich einen wunderbaren slam und abend im schiffbau erlebt habe], habe mir eine thermoskanne mit tee gemacht und bin mit meinem bandkollegen und mitbewohner ludwig berger zu „kunst am baum“ gefahren. auf dem frauenberg in eichstätt hatten dieses wochenende regionale künstler ihre bilder, fotos und installationen ausgestellt. die bilder hingen an den ästen, wir liefen durch das erste kastanienlaub (nein, es ist nicht der herbst, nur eine baumkrankheit, so wurde mir berichtet).

nein, es ist nicht der herbst.

nachts wird es schon winter

gestern abend bin ich von einer woche nordsee zurückgekehrt. jetzt habe ich noch eine handvoll sommer übrig und überlege, was ich damit machen soll. es ist gerade so eine umbruchstimmung hier in eichstätt, vielleicht denke ich das aber auch einfach nur, weil das haus so leer ist und sich noch nicht mal unsere katze „katze“ blicken lässt. vor ein paar tagen habe ich die entscheidung getroffen, noch bis märz in eichstätt zu bleiben, danach dann der norden, denke ich. hatte auch schon überlegt, jetzt, gleich, im oktober, das schiff zu verlassen, weil so viele wichtige menschen im herbst weggehen, aber es bleiben eben auch so viele wichtige menschen da. ich konnte eichstätt so lange nicht ertragen und jetzt ist es mir nach 5 jahren irgendwie so vertraut, dass es sich nicht richtig anfühlt, den sommer in die taschen zu packen und zu gehen. ich brauche einfach noch ein paar monate herbst, winter, gedämpfte töne und nebel über den felsen.
dieser blogeintrag ist an mich selbst gerichtet.
pauline